Abstrakte Malerei zwischen Intuition, Emotion und gesellschaftlicher Realität. Meine Kunst entsteht aus inneren Impulsen, persönlichen Erfahrungen und der Freiheit, mich keinen festen Regeln unterzuordnen. Farben, Formen und Bewegungen entwickeln auf der Leinwand oder Papier eine eigene Dynamik – spontan, expressiv und oftmals unvorhersehbar. Ich male nicht, um Erwartungen zu erfüllen oder bestehenden Kunstrichtungen zu folgen. Meine Werke sind Ausdruck einer individuellen Wahrnehmung der Welt. Sie verbinden Fantasie mit Realität, Leichtigkeit mit Ernsthaftigkeit und ästhetische Freiheit mit kritischen Gedanken über unsere Gesellschaft. Nicht jedes Gemälde muss gefallen. Kunst darf irritieren, Fragen aufwerfen, provozieren und zum Nachdenken anregen. Entdecken Sie eine vielseitige Welt moderner und abstrakter Kunst unabhängig, unverwechselbar und ohne künstlerische Grenzen. Zur Zeit 1000 Objekte vorrätig. Hinweis: Es dürfen alle Bilder und Gemälde auf meiner Webseite kostenlos vervielfältigt und ohne Genehmigung verwendet werden. Selbstverständlich auch für Reklame oder für öffentliche Medien. Es wird kein Einverständnis benötigt. Voraussetzung ist die Angabe der Bezugsquelle mit Namensnennung, Rainer Gödde. Viel Spass und gutes Gelingen. Die Gemälde sind exklusiv Rahmung. Kontakt

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 Rainer Gödde

Was mich an der Malerei bewegt

Ich male, weil mich der Moment interessiert, in dem aus einer Idee ein Bild entsteht – und weil ich nie genau weiß, wohin mich der Malprozess führen wird.

Meine Bilder entstehen aus einem Wechselspiel von Intuition und bewusster Gestaltung. Farbe ist dabei für mich nicht einfach ein Mittel, um etwas abzubilden. Farbe hat eine eigene Wirkung, eine eigene Energie. Sie kann Spannung erzeugen, Ruhe schaffen, etwas hervorheben oder eine völlig neue Stimmung entstehen lassen.

Ich beginne ein Bild häufig mit einer Vorstellung, einer Stimmung oder einem ersten Impuls. Danach entwickelt sich das Bild während des Malens weiter. Formen werden verändert, übermalt, wieder freigelegt oder miteinander verbunden. Manches, was zunächst wichtig erscheint, verschwindet wieder. Andere Elemente treten unerwartet in den Vordergrund.

Genau dieses Entstehen interessiert mich.

Meine Malerei bewegt sich zwischen dem Gegenständlichen und der Abstraktion. Manchmal lässt sich etwas erkennen – eine Figur, eine Landschaft, eine Bewegung oder eine Atmosphäre. In anderen Momenten löst sich das Motiv auf und wird zu Farbe, Struktur und Form.

Ich möchte mich dabei nicht auf eine einzige Stilrichtung festlegen. Für mich ist Malerei dann interessant, wenn sie sich weiterentwickeln darf und nicht in einem festen Schema stehen bleibt.

Vielleicht ist das auch das Entscheidende an meinen Bildern: Sie sollen nicht alles erklären.

Ich möchte dem Betrachter die Freiheit lassen, sein eigenes Bild darin zu finden. Was ich beim Malen empfunden oder gesehen habe, kann etwas völlig anderes sein als das, was ein anderer Mensch in demselben Bild entdeckt.

Ein gutes Bild ist für mich deshalb nicht unbedingt ein Bild, das man sofort versteht. Es ist ein Bild, zu dem man zurückkehrt – und jedes Mal etwas Neues darin findet.

Das ist es, was ich mit meiner Malerei erreichen möchte.

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