Meine Kunst entsteht aus der Spannung zwischen äußerem Erleben und innerer Welt. Reisen durch Indonesien und andere Teile Asiens hinterließen bleibende Spuren. Farben, Formen, Stimmungen. Doch was auf der Leinwand erscheint, ist weniger das Gesehene als das Gefühlte, ein Echo meines Unterbewusstseins. Mein Stil wird als abstrakt, expressiv und intuitiv bezeichnet Ca. 1000 Werke vorhanden. Kontakt: raigoe@gmx.de Nutzungsrecht für die Abbildungen. Alle auf meiner Website veröffentlichten Fotos meiner Gemälde dürfen ohne vorherige Genehmigung kopiert, gespeichert, veröffentlicht und weitergegeben werden. Eine Namensnennung ist erwünscht, aber nicht erforderlich. Sie können jederzeit vom Widerrufsrecht Gebrauch machen. Kunst ist Luxus wenn man bedenkt wie krankhaft viele Unterdrücker sind. Eine Gesellschaft kann technisch noch so fortschrittlich sein ohne Achtung vor dem Leben und der Würde anderer Menschen, bleibt sie moralisch rückständig, für mich ist kreatives Schaffen eine kleine Ablenkung um die Realität für einen kurzen Moment zu vergessen. Wichtig ist auf Mißstände und menschnverachtendes hinzuweisen. Kunst muss nicht immer schön sein, sie zeigt auch auf die Ungerechtigkeiten hin usw.

Pinguin 65 x 50 cm auf Büttenpapier VP 1200.-
Das Werk zeigt eine gestisch bestimmte, farbintensive Komposition, deren formale Struktur zwischen Abstraktion und assoziativer Gegenständlichkeit vermittelt.
Die frei geführten dunklen Linien entwickeln eine rhythmische Dynamik, während die leuchtenden Farbflächen die Bewegungsstruktur des Bildes akzentuieren.
Von besonderem Interesse ist der vom Künstler beschriebene Entstehungsprozess: Die figürliche Bedeutung wird nicht vorab festgelegt, sondern erst nach Abschluss der gestalterischen Arbeit erkannt.
Damit steht das Werk in einer kunsthistorischen Tradition intuitiver und automatischer Bildfindung. Seine individuelle Qualität liegt insbesondere im Zusammenspiel von spontaner Geste, farblicher Spannung und nachträglicher Motivbildung.
Inwieweit diese Merkmale eine eigenständige künstlerische Position begründen, wäre anhand eines größeren Werkkomplexes zu untersuchen.